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Residential Investment 2020 2021

Marktbericht Wohnen 2020/2021

Im aktuellen Report haben wir 42 deutsche Städte intensiv analysiert und bewertet.

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Buyers Guide

Investing in German Real Estate 2020

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Susanne Kiese

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Susanne Kiese

Head of Research | Germany

+49 211 86 20 62 0





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Marktberichte & Studien

Auf dieser Seite finden Sie interessante Marktberichte- und Immobilienstudien unserer deutschlandweiten Research-Experten und erhalten Einblicke in die Entwicklung der nationalen sowie internationalen Immobilienmärkte. Sie möchten regelmäßig über neue Berichte informiert sein? Kontaktieren Sie uns und holen sich Ihren Wissensvorsprung mit Hilfe unseres Research-Newsletters.

Buyers Guide - Investing in German Real Estate 2020

As to be expected, the latest issue of our “Investing in German Real Estate” buyer’s guide focuses on our analysis of market activity in the face of the most severe recession post-war Germany has seen, brought on by the COVID-19 pandemic. It goes without saying that these developments will also leave their mark on the German leasing and investment markets. We hope we can provide you with valuable insights and impulses for your investment strategy and would be delighted to support you actively with our capital markets team at the next opportunity.

Deutschland: Industrie und Logistik Q2 2014

Internationale Investoren bauen auf deutsche Logistikimmobilien

Deutschland: Immobilienmarkt Q2 2014

Deutscher Büromarkt auf Vorjahresniveau – Gewerbeinvestmentmarkt weiter auf Höhenflug

Frankfurt: Marktbericht Bürovermietung und Investment 1. Halbjahr 2014

Im ersten Halbjahr 2014 wurde auf dem Frankfurter Bürovermietungsmarkt inklusive Eschborn und Offenbach Kaiserlei ein Flächenumsatz von ca. 167.000 m² erzeilt. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit ein Rückgang um rund 21 % feststellbar. Eigennutzer waren wie bereits 2013 mit 4 % nur in geringem Maße am Flächenumsatz beteiligt.

München: Marktbericht Industrie und Logistik 1. Halbjahr 2014

Der Münchner Markt für Industrie- und Logistikflächen erfreut sich weiterhin einer hohen Flächennachfrage, die sich allerdings in der ersten Jahreshälfte nur bedingt in den Vermietungszahlen widerspiegelte. Mit 88.500 m² neu angemieteter Fläche wurde der Halbjahresstand aus dem Vorjahr um ca. 10 % unterboten.

München: Marktbericht Bürovermietung und Investment 1. Halbjahr 2014

Der Markt gewinnt langsam wieder an Fahrt. Mieten mit zum Teil deutlichem Wachstum.

Berlin: Bürovermietung und Investment 1. Halbjahr 2014

Auf dem Berliner Bürovermietungsmarkt wurde im ersten Halbjahr 2014 ein Büroflächenumsatz von rund 293.000 Quadratmeter und damit knapp 15 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr registriert.

Düsseldorf: Marktbericht Bürovermietung und Investment 1. Halbjahr 2014

Der Düsseldorfer Bürovermietungsmarkt (nur Stadtgebiet Düsseldorf, ohne Umland) zeigte sich im zweiten Quartal des laufenden Jahres eher verhalten. Insgesamt konnte im ersten Halbjahr 2014 ein Büroflächenumsatz in Höhe von 124.300 Quadratmeter verzeichnet werden.

Stuttgart: Marktbericht Bürovermietung, Investment, Einzelhandel, Logistik und Industrie 1. Halbjahr 2014

Der Stuttgarter Bürovermietungsmarkt (inkl. Leinfelden- Echterdingen) konnte im ersten Halbjahr 2014 an die hohe Vermietungsaktivität des Vorjahres anknüpfen und verzeichnete mit ca. 116.000 m² einen überdurchschnittlich hohen Flächenumsatz.

Deutschland: Einzelhandel Investment Q1 2014

Der Auftakt ins Jahr 2014 fiel auf dem deutschen Einzelhandelsimmobilieninvestmentmarkt sehr lebhaft aus. Ende des ersten Quartals stand ein Transaktionsvolumen von knapp 2,6 Mrd. € zu Buche. Damit lag es rund 55 % über dem Niveau des ersten Quartals 2013. Der Kauf eines 50-%-Anteils am Oberhausener Einkaufszentrum CentrO durch Unibail-Rodamco für 535 Mio. € markierte den bisher größten Deal im Einzelhandelsimmobiliensegment.

Düsseldorf: Marktbericht Wohninvestments 2013/2014

Produktverfügbarkeit limitiert das Jahresergebnis – Der Düsseldorfer Investmentmarkt für Wohnimmobilien (nur Stadtgebiet Düsseldorf, exklusive Privatmarkt) blieb 2013 mit einem Transaktionsvolumen von rund 160 Mio. Euro rund 27 Prozent unter dem Vorjahresergebnis von 220 Mio. Euro.

Residential Investment: Wohn- und Geschäftshäuser im Überblick 2019/2020

Im aktuellen Report Residential Investment 2019/2020 haben wir 42 deutsche Städte intensiv analysiert und bewertet. Und ein Ergebnis bereits vorab: Deutschland ist einer der sichersten und solidesten Wohnmärkte in Europa. Durch verstärkte Urbanisierung und Zuzug in die Städte hat sich die Wohnraumnachfrage in den Ballungsräumen deutlich erhöht.

The latest 2019/2020 Residential Investment Report comprehensively analyses and evaluates 42 German cities. The findings: Germany is one of Europe’s most secure and most stable residential markets. Growing urbanization has significantly boosted demand for residential space in conurbations.

Die Bürovermietungs- und Investmentmärkte im Kurzupdate: H1 2020

Bürovermietung

Die Corona-Pandemie hat auf dem deutschen Bürovermietungsmarkt das 2. Quartal bestimmt und die Marktaktivität eingeschränkt. Im ersten Halbjahr 2020 wurden in den TOP 7 rund 1,2 Mio. m² Bürofläche umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahresrekord bedeutet dies einen Rückgang um 33 %.

Viele Anmietungsprozesse liefen während des Lockdowns weiter, auch wenn einige Expansionen vorerst zurückgestellt wurden. Angesichts der verhaltenen Nachfrage haben sich in allen Märkten außer in Berlin die Leerstandsquoten leicht nach oben bewegt. Die TOP 7 Leerstandsquote stieg leicht um 20 Basispunkte auf 3,1 % an.

Die Spitzenmieten blieben stabil, die Durchschnittsmieten zogen vereinzelt nochmals an. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise werden im 2. Halbjahr weiterhin Einfluss nehmen, allerdings werden Dank noch nie dagewesener Staatshilfen die Tiefstände der Dotcom-Blase und Finanzkrise wahrscheinlich übertroffen, sodass ein Jahresendergebnis von 2,7 Mio. m² möglich erscheint.

Unsere Dienstleistungen für Büroimmobilien

Investment

Zur Jahresmitte weist der deutsche Investmentmarkt mit einem Transaktionsvolumen (TAV) von 28,5 Mrd. € das höchste Halbjahresergebnis der letzten 10 Jahre auf. Nach dem Allzeithoch aus dem 1. Quartal erwies sich auch das 2. Quartal trotz nachlassender Dynamik als sehr robust.

Stabilisierend auf das Resultat wirkten vor dem Lockdown angebahnte Großdeals sowie strategische Portfolioverkäufe. Umgesetzt wurden auch mehrere, langfristig geplante Portfoliobereinigungen, alle jeweils in der Größenordnung 500 Mio. € und darüber. Im Gegenzug blieben im 2. Quartal die ganz großen Landmarkdeals aus.

Wegen der „Flucht in Qualität“ ist auch weiterhin von stabilen Spitzenrenditen auszugehen. Allerdings wird für das 2. Halbjahr eine risikoadjustierte Renditespreizung erwartet. Ein zeitnah anziehendes Neugeschäft und eine in der Boomphase noch nicht abgearbeitete Dealpipeline sind die Basis für die Prognose eines TAV von 50 Mrd. € für das Gesamtjahr 2020.

Unsere Investmentdienstleistungen

BERLIN

Rund 3 Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie zeigt sich der Berliner Bürovermietungsmarkt nach einem verhaltenen Jahresauftakt im 2. Quartal 2020 relativ robust. Insbesondere die seit jeher umsatzstarke und krisenresistente Branche Öffentliche Verwaltung wird den Markt weiter dominieren.

Die Leerstandsquote könnte sich bis Jahresende in Richtung Normalisierung zwischen 1,5 und 1,8 Prozent einpegeln. Einige Großgesuche befinden sich im Markt, so dass für das Gesamtjahr 2020 ein gesunder Flächenumsatz zwischen 700.000 und 750.000 Quadratmeter erwartet werden kann, einem Wert, der ziemlich exakt beim Durchschnitt der letzten 10 Jahre von 750.500 Quadratmeter liegt.

Auf dem Investmentmarkt verzeichnet das erste Halbjahr 2020 mit 4,5 Milliarden Euro gewerblichem Transaktionsvolumen das nach dem Rekordjahr 2019 zweitstärkste jemals gemessene erste Halbjahr in Berlin. Es setzt sich dabei einerseits aus dem umsatzstärksten ersten Quartal als auch dem Corona-bedingt schwächsten zweiten Quartal seit dem Jahr 2014 zusammen.

Der weitere Jahresverlauf ist maßgeblich davon abhängig, über welchen Zeitraum sich die Corona-Pandemie erstreckt. Aktuell zieht das Marktgeschehen in allen Segmenten stark an.

DÜSSELDORF

Im ersten Halbjahr ist der Öffentlichen Hand ein Drittel des gesamten Flächenumsatzes in Düsseldorf zuzuschreiben. Branchenübergreifend sind die meisten Unternehmen weiterhin in einer abwartenden Position, da die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie noch nicht gänzlich absehbar sind. Besonders deutlich zeigte sich diese Unsicherheit an der Entwicklung des Büroflächenumsatzes von Beratungsunternehmen, die üblicherweise Quartal für Quartal einen Spitzenplatz in der Landeshauptstadt belegen, jedoch im 2. Quartal lediglich weniger als 4.000 m² Flächenumsatz generierte.

Für die zweite Jahreshälfte ist davon auszugehen, dass Prolongationen und der Anteil von Untermietflächen weiter zunehmen werden. Für das Gesamtjahr 2020 ist in Summe ein unterdurchschnittlicher Büroflächenumsatz zu erwarten, der aber unter Berücksichtigung der Analyse der vorangegangenen Krisen voraussichtlich trotzdem bei mindestens 265.000 m² liegen dürfte.

Wenngleich das Transaktionsvolumen auf dem Düsseldorfer Investmentmarkt im 1. Halbjahr stabil geblieben ist, gilt es dabei aber zu differenzieren. Denn vor dem Lockdown angebahnte Deals sorgten weiterhin für dieses Transaktionsvolumen auf hohem Niveau.

Neue Prozesse werden noch verhalten angestoßen und einem ständigen Review bezüglich des Vermarktungsstartes unterzogen. Grundsätzlich befinden sich einige Transaktionen im Markt, die in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden könnten und zudem ist in den kommenden Monaten ein anziehendes Neugeschäft durchaus realistisch. Würde dies zutreffen, so könnte das Transaktionsvolumen im Gesamtjahr voraussichtlich im Bereich des Durchschnittswertes der vergangenen zehn Jahre liegen.

FRANKFURT

Der mehrwöchige Lockdown mit den damit verbundenen Einschränkungen hat zu Beginn des zweiten Quartals zu einem annähernden Stillstand des Frankfurter Bürovermietungsmarktes geführt. Bei den Mieten und Leerständen werden sich mögliche Coronaimplizierte Veränderungen erst in einigen Monaten bemerkbar machen – vorerst bleiben diese Kennziffern im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

Insgesamt zeigt sich der Büromarkt verglichen mit vergangenen Krisen aufgrund moderater Leerstände und einer durchschnittlichen Bauaktivität in einer sehr robusten Verfassung. Zudem zieht die Marktaktivität bereits wieder merklich an, was sich auch in einigen größeren Gesuchen äußert. Daher ist 2020 ein Umsatz von rund 350.000 m² und damit auf dem Niveau des Jahres 2009 als realistisch einzustufen.

Auf Halbjahressicht verzeichnete der gewerbliche Investmentmarkt in Frankfurt ein überdurchschnittliches Transaktionsvolumen von rund 2,7 Mrd. €. Nach dem starken Jahresauftakt wurde infolge des gesamtwirtschaftlichen Lockdowns und der damit verbundenen Zurückhaltung zahlreicher Marktakteure ein verhaltenes zweites Quartal registriert. Zur Jahresmitte spiegelten sich die Unsicherheit und veränderte Finanzierungskonditionen noch nicht in den Renditen wider.

Demzufolge werden sich die Auswirkungen der wirtschaftlichen Abkühlung und veränderten Risikobeurteilung erst im weiteren Jahresverlauf zeigen. Insgesamt wird die Investmentaktivität vom weiteren Verlauf der wirtschaftlichen Erholung und der zukünftigen Situation auf dem Bürovermietungsmarkt beeinflusst werden. Neben hoher Liquidität und fehlenden Anlageoptionen wird vor allem die hiesige Marktstabilität weiterhin gewerbliche Immobilieninvestments begünstigen.

HAMBURG

Der Hamburger Büromarkt beendet das erste Halbjahr im Krisenmodus und lag mit einem Flächenumsatz von rund 175.000 m², 45 % unter dem Vorjahresergebnis. Zum einen haben sich im zweiten Quartal mit einem Flächenumsatz von nur 76.600 m² die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich bemerkbar gemacht, zudem wurden im bisherigen Jahresverlauf keine Großflächenabschlüsse mit mehr als 10.000 m² unterzeichnet. Einflüsse der derzeitigen Lage auf die Hamburger Büromieten sind derzeit noch nicht erkennbar.

Sofern im weiteren Jahresverlauf kein zweiter Lockdown angeordnet wird, ist ein erneuter Flächenumsatz im Bereich des Halbjahresergebnis vorstellbar. Die Leerstände werden in Folge der wirtschaftlichen Folgen der CoronaPandemie ansteigen, jedoch in einem gesunden Bereich unter 5 % bleiben.

Der Hamburger Investmentmarkt hat trotz der prognostizierten Rezessionsszenarien ein starkes erstes Halbjahr mit einem gewerblichen Transaktionsvolumen von 1,8 Mrd. € verbucht. Damit übertrumpft das Ergebnis das Volumen des Vorjahres um knapp 80 % und liegt 37 % über dem Zehnjahresschnitt.

Sofern keine erneuten Lockdown-Maßnahmen notwendig sein werden, ist auch im zweiten Halbjahr kein Einbruch im Transaktionsvolumen zu erwarten. Aufgrund der stabilen Rahmenbedingungen und dem anhaltenden Niedrigzinsumfeld ist ein Transaktionsvolumen, das erneut die 4-Mrd. € Grenze überschreitet, vorstellbar.

KÖLN

Der Bürovermietungsmarkt im Stadtgebiet Köln hat im ersten Halbjahr 2020 einen Flächenumsatz von 85.000 m² erzielt. Mit diesem Resultat wurde das durch Großabschlüsse befeuerte Umsatzergebnis des Vorjahres um 35 % unterschritten. Zwei Drittel des Umsatzes entfielen auf das besonders von der Krise betroffene zweite Quartal, so dass das schwache Ergebnis vor allem auf ein stark unterdurchschnittliches erstes Quartal in der Domstadt zurückzuführen ist.

Branchenübergreifend sind Unternehmen weiterhin in einer abwartenden Position, wenngleich die Aktivitäten der Unternehmen in jüngster Vergangenheit wieder zunehmen. Für das Gesamtjahr 2020 ist in Summe ein unterdurchschnittlicher Büroflächenumsatz zu erwarten.

Auf dem gewerblichen Investmentmarkt Köln wurden im 1. Quartal 2020 Immobilien und Grundstücke im Wert von 692 Mio. € gehandelt. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahres um 15 % verfehlt. Insbesondere im 2. Quartal waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie nach einem ordentlichen Jahresauftakt spürbar.

In Anbetracht der aktuellen Situation ist zwar davon auszugehen, dass die Dynamik am Kölner Investmentmarkt nach dem Ausnahmejahr 2019 abgeschwächt wird, gleichwohl sind in den letzten Wochen des zweiten Quartals wieder zunehmende Aktivitäten am Markt festzustellen.

MÜNCHEN

Der Münchner Bürovermietungsmarkt ist im ersten Halbjahr 2020 glimpflich durch die Coronakrise gekommen und konnte einen Flächenumsatz von rund 326.000 m² erzielen. Dies entspricht einem Rückgang von 23 % im Vergleich zum Vorjahr, aber nur 8 % weniger als im 10-jährigen Mittel. Der Vermietungsumsatz ohne Eigennutzer lag bei 321.100 m².

In den nächsten Quartalen ist als Folge der zu erwartenden geringeren Nachfrage mit einer deutlichen Abschwächung der Aufwärtsbewegung oder einer Seitwärtsbewegung zu rechnen, bis sich die Konjunktur von den Folgen der COVID-19-Krise erholt.

In der ersten Jahreshälfte wurden gewerbliche Immobilieninvestments in Höhe von 1.860 Mio. € erzielt. Das entspricht einem Rückgang gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres um 16 %. Im zweiten Quartal war der Einfluss von Corona und dem Lockdown deutlich zu spüren und die Marktaktivität wesentlich geringer als üblich

Die Renditen sind im zweiten Quartal stabil geblieben, jedoch können sich in den nächsten Quartalen Anpassungen aufgrund schwierigerer Finanzierungsbedingungen sowie eines möglichen Abschwungs auf dem Vermietungsmarkt ergeben.

STUTTGART

Der Stuttgarter Bürovermietungsmarkt zeigte sich im ersten Halbjahr coronabedingt verhaltener als in den Vorjahren. Mit einem Flächenumsatz von ca. 77.300 m² wurde nur etwas mehr als die Hälfte des Umsatzes aus dem Vorjahreszeitraum (ca. 141.700 m²) erzielt. Zudem bedeutete dies für eine erste Jahreshälfte den geringsten Wert der vergangenen zehn Jahre. Auch die Aktivität blieb mit 81 Abschlüssen hinter dem Niveau vergangener Jahre zurück.

Die Corona-Krise wird auch im weiteren Jahresverlauf die Aktivität auf dem Stuttgarter Bürovermietungsmarkt reduzieren, da es sich jedoch um einen robusten Markt handelt, erwarten wir einen Flächenumsatz zwischen 150.000 und 170.000 m² bis zum Jahresende.

Nachdem der Stuttgarter Immobilieninvestmentmarkt im ersten Quartal noch an die starken Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen konnte, verzeichnete er im zweiten Quartal mit einem gewerblichen Transaktionsvolumen von lediglich ca. 172 Mio. € eine erhebliche Eintrübung. Damit fiel auch das Halbjahresergebnis unterdurchschnittlich aus.

Für den weiteren Jahresverlauf ist zu erwarten, dass auch im Zuge von Nachholeffekten und einem Jahresendspurt das schwache Halbjahresergebnis nicht kompensiert werden kann. Für Investoren bieten sich aber insbesondere aufgrund eines robusten Stuttgarter Bürovermietungsmarktes durchaus interessante Investitionsgelegenheiten.